Obstbaumschnittkurs
Einaldung 2026
Streuobstwiese
Einladung zu einem Obstbaumschnittkurs
Die Ehrenamtlichen für die Streuobstwiese in Nossendorf laden zu einem Obstbaumschnittkurs unter professioneller Anleitung ein.
Der Termin ist Samstag, 31. Januar 2026 von 9.00 bis ca. 14.00 Uhr.
Wie bei dem gelungenen vorjährigen Kurs ist der Treffpunkt für den theoretischen Teil wieder das Kulturhaus in Nossendorf, anschließend gehen wir für den praktischen Teil zur Streuobstwiese.
Für einen wärmenden Ausklang mit heißem Speis und Trank wird gesorgt (ein kleiner Beitrag dazu ist gern gesehen).
Bitte an warme Kleidung, festes Schuhwerk, Handschuhe, Garten- und Astscheren, Leitern denken und mitbringen. Die Teilnahme ist auf eigene Gefahr und kostenfrei.
Es sind noch zwei Plätze verfügbar, jedoch bitte unbedingt anmelden bei: info@NossendorferThemen.de !
Vielleicht wäre das auch etwas für Pflanzer der Apfelbaum-Challenge des Sommers, damit sie ihre Bäume von Anfang an fachgerecht pflegen können?
Christine Dunkel, Volksdorf
https://nossendorferthemen.de/projekte-und-initiativen/streuobstwiese/index.php
Fotos Sabine Grundmann, Medrow
Fotos Sabine Grundmann, Medrow
Fotos Sabine Grundmann, Medrow. (Phillip Greer)
Fotos Phillip Greer
Einladung 2025
Liebe Nossendorferinnen und Nossendorfer,
wir informieren vorab über eine Veranstaltung im Januar 2025:
"Obstbaumschnittkurs"
Sa, 18. Januar 2025
09.00-14.00 Uhr
Treffpunkt Kulturhaus Nossendorf
Am Ring 11, 17111 Nossendorf
Für Samstag, 18.1.2025, ist es gelungen, eine Fachfrau zu gewinnen, die uns in einem Kurs Schritt für Schritt zeigen wird, wie (alte) Obstbäume fachgerecht wieder fit gemacht werden können. Die Kosten für den Kurs und die Verpflegung werden durch eine Förderung getragen. Vielen Dank an die Helfenden, die die Streuobstwiese jetzt wieder freigeräumt haben.
Schön wäre es, wenn wir Mitmacher finden, die auch in Folgejahren immer mal wieder Hand anlegen könnten, damit die alten Obstbäume auf der Wiese hinter den ForscherKids wieder tragen werden.
Bei überbordendem Erfolg werden wir sicherlich „Nossendorfer Streuobstgenussscheine“ ausgeben können.
Nur mit Anmeldung bei Kati. [mehr]
Eine starke Arbeitsgruppe
Es tut sich was im Obstgarten hinter dem Kindergarten. Es sind die Obstbäume nun schon gut zu erkennen. Etliches Gesträuch und Aufwuchs war noch zu entfernen. Daher gab es einen Arbeitseinsatz der Interessengruppe Biodiversität, Kräuterwiesen und Naturgärten.
Im Sinne von Naturschutz, Nachhaltigkeit und möglichst geringem Arbeitsaufwand gibt es verschiedene Ideen, mit dem Schnittgut umzugehen. Das wird ja permanent anfallen. Einige aus der Arbeitsgruppe fühlten sich für den Aufbau einer Benjeshecke mit Stützpflöcken ermuntert und andere für eine Totholzhecke ohne Stützen und einen Totholzhaufen. So gibt es in aller Verschiedenheit gute Angebote für die Tierwelt und die Humusbildung.
Eine weitere Idee ist, die Äste grob in ähnlich große Stücke zu schneiden und sortiert abzulegen; dann kann man sich im Frühjahr etwas abholen; es können dann gerne etwas als Anzündeholz für den Kamin für nächsten Winter mitgenommen werden. Es wurden gute Erfahrungen damit gemacht, geschnittene Äste auf diese Art und Weise zu lagern, trocknen und auch als Kompost/Humus einfach anrotten zu lassen.
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Brennesseln für Schmetterlinge
Für eine Verwendung der alten Drahtgeflechte auf der Obstwiese gibt es folgenden Vorschlag: Wir könnten doch im Sommer die vorhandenen Brennesseln an der abgelegenen Westseite teilweise nutzen, indem wir sie stehen lassen, damit sich die Schmetterlinge an ihnen vermehren können!?
Die Brennesseln sind lebensnotwendig für die Raupen der Tagpfauenauge-Falter; sie ernähren sich fast ausschließlich von den Brennesseln. Also: Ohne dieses "Unkraut" keine Tagpfauenaugen! Die schwarzen Raupen, wenn die Pflanze über und über mit ihnen bedeckt ist, sehen zwar gewöhnungsbedürftig aus, aber die bunten Schmetterlinge später entschädigen für diese Metamorphose. Vielleicht wäre das auch etwas für die Forscher-Kids?
Wir könnten doch den Draht locker in einer Reihe entlang der Westseite legen, wo wir gestern auch nicht weiter geschnitten haben; die Drahtgeflechte würden dann auch gleich vor dem Mähen schützen.










